Transparente Kunststoffbauteile
Werkseitige funktionale Veredelung transparenter Kunststoffelemente für Außenanwendungen. Die Beschichtung wird in einen industriellen Prozess integriert und unter der Produktmarke des Partners vermarktet.
TitanProtect® kann in definierte Fertigungs- und Veredelungsprozesse integriert werden. Ziel ist nicht nur eine Beschichtung, sondern eine reproduzierbare funktionale Oberfläche im fertigen Produkt.
Photokatalytische Funktion kann auf unterschiedliche Werkstoffe und industrielle Prozesse abgestimmt werden. Entscheidend sind Material, Vorbehandlung, Schichtaufbau, Aktivierungsbedingungen und die gewünschte Oberflächenfunktion.
Werkseitige funktionale Veredelung transparenter Kunststoffelemente für Außenanwendungen. Die Beschichtung wird in einen industriellen Prozess integriert und unter der Produktmarke des Partners vermarktet.
Photokatalytische Funktionalisierung großformatiger Print- und Textilmedien mit transparenter Funktionsschicht und NOx-Abbaufunktion.
Anwendung definieren → Substrat und Prozess prüfen → Applikation integrieren → Funktion validieren → Serienanwendung.
Bestehende OEM- und White-Label-Beziehungen werden vertraulich behandelt; Partner werden nur mit ausdrücklicher Freigabe genannt.
Entscheidend sind Substrat, Applikationsprozess, Qualitätskontrolle und die gewünschte Funktion im fertigen Produkt. Diese Parameter validieren wir gemeinsam vor der Serienintegration.
OEM-Projekt besprechenWir prüfen Substrat, Anwendung, Prozess und gewünschte Funktion projektbezogen.
Projekt anfragenNeben bestehenden TitanProtect® Systemen entwickelt und adaptiert PHOTOKAT photokatalytische Oberflächenlösungen für kundenspezifische Substrate, Bauteile und industrielle Veredelungsprozesse.
Material, Vorbehandlung und vorhandene Beschichtung werden technisch eingeordnet.
Applikation und Integration werden an den vorgesehenen Fertigungs- oder Veredelungsprozess angepasst.
Die gewünschte Funktion wird an Musterflächen bzw. Bauteilen projektbezogen geprüft.
Für industrielle Anwendungen stehen spezialisierte Systeme für Glas, Kunststoff, Metall und Keramik zur Verfügung. Die konkrete Eignung wird projekt- und prozessbezogen geprüft.
Gewünschte Funktion, Einsatzumgebung und wirtschaftliche Randbedingungen definieren.
Haftung, Optik, Prozessverträglichkeit und geeignete Vorbehandlung projektbezogen prüfen.
Muster aufbauen und die relevante Funktion mit einer geeigneten Prüfmethode bewerten.
Applikation, Qualitätssicherung und Materialversorgung in den Serienprozess überführen.